Rechtssicherheit & Abmahnschutz

360° Website-Check

Mit unserem Website-Check beseitigst Du versteckte Schwachstellen und steigerst Deine Online-Performance.
Du sicherst Dir den Vorsprung gegenüber der Konkurrenz und gewinnst dadurch mehr neue Kunden!

Starkes Gesamtpaket

Diese Leistungen sind im Website-Check enthalten

Impressum-Check

Sichere Dein Impressum und vermeide Abmahnungen. Verlasse Dich nicht auf die Generatoren, sie bieten keinen 100% Schutz vor Abmahnungen.

DSGVO-Check

Schütze deine Kunden und dein Unternehmen. Wir übernehmen die Arbeit, damit du dich auf dein Geschäft konzentrieren kannst.

Marketing-Check

Datenschutzkonforme Gestaltung von Marketingmaßnahmen ist wichtig und zeigt Deine Professionalität. Der moderne Kunde setzt das voraus.

Social Media-Check

Wir überprüfen die Gestaltung Deiner Social Media Auftritte und sorgen für eine datenschutzkonforme Verknüpfung mit den Kanälen auf Deiner Website.

Datenschutz trifft US-Dienstleister

Wir gestalten die Implementierung verschiedener Tools der US-Anbieter datenschutzkonform.

Google Fonts

Wir helfen dabei, Datenschutzprobleme bei der Verwendung von Google Fonts zu vermeiden - kontaktiere uns jetzt

Facebook & Co.

Facebook Pixel, Social Media Plugins oder Facebook Fanpage - es gibt zahlreiche Probleme beim Einsatz von Facebook - wir zeigen wie es geht

Youtube

Youtube sammelt personenbezogene Daten und verwendet umfassende Tracking-Technologien, um User-Verhalten auszuwerten

Google Maps

Beim Einsatz von Google Maps gibt es zahlreiche datenschutzrechtliche Probleme, die gelöst werden müssen, zB Standortdaten, IP-Adressen usw.

Das Problem mit den Generatoren

Oftmals werden nicht korrekte oder unvollständige Ergebnisse abgeliefert

Denn sie wissen nicht was Du tust

Die Generatoren arbeiten oft automatisiert und verwenden standardisierte Vorlagen. Wichtige Informationen und rechtliche Vorgaben werden meist nicht ausreichend berücksichtigt. Insbesondere die Angaben zur Verwendung von Plug-ins, Cookies und anderen Tools können zu erheblichen Fehlern führen, wenn der Anbieter des Generators vom Webseitenbetreiber nicht umfänglich informiert wird.

Zu viel ist nicht immer gut

Die automatisch generierten Datenschutzerklärungen enthalten häufig ein Zuviel an Informationen und verstoßen daher gegen das Transparenzgebot der DSGVO. Die Datenschutzerklärung muss auf das effektive Minimum reduziert werden, um das Transparenzgebot zu erfüllen. Alle Informationen sind in präziser und verständlicher Form wiederzugeben. Ansonsten droht die Unwirksamkeit und hohe Bußgelder.

Folgen bei Verstößen

Es lohnt sich datenschutzkonform zu bleiben

Impressum

Ein Verstoß gegen Impressum-Vorschriften kann eine Ordnungswidrigkeit darstellen und mit einer Geldbuße von bis zu 50.000,– Euro geahndet werden. Zudem droht eine Abmahnung, sofern ein Wettbewerbsverhältnis besteht.

Datenschutzerklärung

Bei einer fehlerhaften Datenschutzerklärung können Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) mit einer Geldbuße von bis zu 20 Mio. Euro bzw. 4 Prozent des weltweit erzielten Jahresumsatzes sanktioniert werden.

FAQ

Ein DSGVO Website-Check ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Datenschutzgesetze auf Ihrer Website eingehalten werden. Eine Verletzung der DSGVO kann zu hohen Geldbußen führen und das Vertrauen der Nutzer in Ihre Website beeinträchtigen.

Ein DSGVO Website-Check umfasst die Überprüfung verschiedener Aspekte Ihrer Website, wie beispielsweise die Datenschutzerklärung, Einwilligungen, Cookies, Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen, Social-Media-Plugins und die Verarbeitung personenbezogener Daten.

Der DSGVO Website-Check wird durch einen Experten durchgeführt, der Ihre Website auf DSGVO-Konformität prüft. Dabei werden sowohl die technischen als auch die rechtlichen Aspekte der Website berücksichtigt.

Die Dauer des DSGVO Website-Checks hängt von der Größe und Komplexität Ihrer Website ab. In der Regel dauert der Check zwischen einigen Stunden bis zu einem Tag.

Nach Abschluss des DSGVO Website-Checks erhalten Sie ein detailliertes Gutachten, das alle Aspekte der Überprüfung umfasst. Darin werden auch Handlungsempfehlungen aufgeführt, um eventuelle Verstöße gegen die DSGVO zu beheben.

Wenn Verstöße gegen die DSGVO festgestellt werden, erhalten Sie Handlungsempfehlungen, wie Sie diese beheben können. Sie sollten diese Empfehlungen umsetzen, um Bußgelder und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Es wird empfohlen, einen DSGVO Website-Check mindestens einmal pro Jahr durchzuführen, um sicherzustellen, dass Ihre Website immer auf dem neuesten Stand der Datenschutzgesetze bleibt.

Ein DSGVO Website-Check bietet viele Vorteile, wie z.B. die Minimierung von Risiken und Vermeidung von Bußgeldern, das Schützen von Nutzerdaten, das Aufrechterhalten von Kundenvertrauen und die Steigerung der Website-Qualität.

Um sich auf den DSGVO Website-Check vorzubereiten, sollten Sie Ihre Datenschutzrichtlinien und Einwilligungserklärungen überprüfen. Außerdem sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Website sicher ist und Ihre Datenübertragung verschlüsselt ist.

Eine gute Datenschutzerklärung sollte leicht verständlich und umfassend sein. Sie sollte alle relevanten Informationen zu den personenbezogenen Daten enthalten, die Sie sammeln und wie Sie diese verarbeiten. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Datenschutzerklärung den Anforderungen entspricht, sollten Sie einen Experten konsultieren.

Wenn Sie Cookies auf Ihrer Website verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass Sie die Nutzer darüber informieren und deren Einwilligung einholen. Es ist wichtig, dass Sie alle Arten von Cookies identifizieren und angeben, wer Zugriff auf die Daten hat.

  1. Einwilligung einholen: Für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, wie Name oder E-Mail-Adresse, muss eine eindeutige und freiwillige Einwilligung der betroffenen Person vorliegen. Das bedeutet, dass der Zweck der Datenverarbeitung und die Rechte der betroffenen Person klar und verständlich kommuniziert werden müssen.

  2. Zweckbindung: Die personenbezogenen Daten dürfen nur für den Zweck verarbeitet werden, für den sie erhoben wurden. Wenn eine Person zum Beispiel ihre E-Mail-Adresse für den Newsletter angibt, darf diese nur für den Versand des Newsletters genutzt werden.

  3. Opt-in-Verfahren: Die Einwilligung muss in der Regel durch ein sogenanntes Opt-in-Verfahren erfolgen. Das bedeutet, dass die betroffene Person aktiv bestätigt, dass sie mit der Verarbeitung ihrer Daten einverstanden ist, zum Beispiel durch das Ankreuzen eines Kästchens.

  4. Hinweise zur Datenverarbeitung: Die betroffene Person muss vor der Einwilligung über die Art und den Umfang der Datenverarbeitung sowie ihre Rechte informiert werden. Dies kann zum Beispiel in einer Datenschutzerklärung erfolgen, die leicht zugänglich und verständlich sein sollte.

  5. Datensicherheit: Der Schutz der personenbezogenen Daten ist ein zentrales Anliegen der DSGVO. Daher sollten Kontaktformulare und Newsletter-Anmeldungen sicher vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.

  6. Löschung von Daten: Personenbezogene Daten dürfen nur so lange gespeichert werden, wie es für den Zweck der Verarbeitung notwendig ist. Nach Ablauf dieser Frist müssen die Daten gelöscht werden.

  7. Auftragsverarbeitung: Wenn ein Drittanbieter beauftragt wird, personenbezogene Daten zu verarbeiten, muss ein sogenannter Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen werden. In diesem Vertrag werden die Rechte und Pflichten der beteiligten Parteien festgelegt.

Insgesamt sollte bei der Gestaltung von Kontaktformularen und Newsletter-Anmeldungen immer das Prinzip der Datensparsamkeit beachtet werden. Es dürfen nur die Daten erhoben werden, die für den jeweiligen Zweck unbedingt notwendig sind. Zudem sollten die betroffenen Personen jederzeit die Möglichkeit haben, ihre Einwilligung zu widerrufen oder ihre Daten löschen zu lassen.

360° Website-Check

ab 990,- Euro*

* Gesamtpaketpreis, Einzelleistungen buchbar, Netto zzgl. 19% Mehrwertsteuer